die zeit läuft aus
Nach zwei nervösen Zusammenbrüchen habe ich dann dem Unistress abgeschworen und mich stattdessen unter Beihilfe zahlreicher fauler Ausreden dem genussreichen Leben (viel gute Musik, viel gutes Essen, viel gutes Bier) verschrieben. Womit die erste wichtige Frage nicht beantwortet, wohl aber überflüssig würde. Allerdings wird dennoch alles rechtzeitig fertig gemäss meiner Berechnungen. Zehnstündige Lernsessionen sind in ihrer quantitativen Auswirkung nicht zu unterschätzen, auch wenn unterdessen der eine oder andere gemütliche Tag einfliesst. Den Beitrag zu den ambivalenten Gefühlen betreffs meiner Abreise verschiebe ich auf einen emotional weniger beladenen Tag. Aber da ist viel Ambivalenz, es möchte einen fast zerreissen. Oder in den Worten D.'s "you should never get involved with geography".
Frau D. - 14. Apr, 05:08