Heimkommen
Obwohl ich in gewisser Hinsicht zugeben muss, dass das diesjährige Weihnachtsfest einen ähnlichen Charakter wie das letzte aufweist, insbesondere was die Stimmung betrifft, so gab es doch einige tiefschürfende Veränderungen. Beispielsweise trägt der Christbaum nämlich dieses Jahr ein Popcornherz zur Zierde, und die rothaarige Schwester Marias zeigt ihre Freude am Neffen ausgelassener als je zuvor. Auch die alljährliche Puzzlesession begann schon um zwei Uhr morgens des Vierundzwanzigsten, und wird sich wohl auf eine zweite ausdehnen, wenn man das Engagement der kleinen Schwester einberechnet.


Die Gelegenheit soll hier auch genutzt sein für einige rührselige Kommentare zu Freund- und Verwandtschaft, muss mal schriftlich festgehalten werden. Nach meiner Ankunft, ohne Koffer leider, den hatten sie in Toronto vergessen, zuerst der Empfang durch die Familie, dafür werden sogar SBB-Schalter geschlossen. Einige Stunden später das Wiedersehen mit den paar Herzchen, die seit Jahren den Hauptfaktor an Stütze und Lachen ausmachen, sehr in die Länge gezogen und rechtzeitig zum Sonntagsbrunch mit der Familie wieder zuhaus. Man machts mir schwer in zwei Wochen wieder zu gehen, aber dennoch, einmal dankedanke an dieser Stelle.
Unerfreulichere Erlebnisse tragen glücklicher Weise hauptsächlich zu mehr Klarheit bei, obwohl natürlich mit neuen Überlegungen gepaart, aber wenn ich etwas erkannt habe bei der ganzen Geschichte, so muss es sein, dass Menschen unterschiedlich funktionieren, und die einen irgendwann nicht mehr mit den andern. Tönt banal, ist ausschlaggebend.
Merry Christmas darf man nicht sagen in Kanada, wegen der Religionsfreiheit, deshalb: Happy Holidays!!


Die Gelegenheit soll hier auch genutzt sein für einige rührselige Kommentare zu Freund- und Verwandtschaft, muss mal schriftlich festgehalten werden. Nach meiner Ankunft, ohne Koffer leider, den hatten sie in Toronto vergessen, zuerst der Empfang durch die Familie, dafür werden sogar SBB-Schalter geschlossen. Einige Stunden später das Wiedersehen mit den paar Herzchen, die seit Jahren den Hauptfaktor an Stütze und Lachen ausmachen, sehr in die Länge gezogen und rechtzeitig zum Sonntagsbrunch mit der Familie wieder zuhaus. Man machts mir schwer in zwei Wochen wieder zu gehen, aber dennoch, einmal dankedanke an dieser Stelle.
Unerfreulichere Erlebnisse tragen glücklicher Weise hauptsächlich zu mehr Klarheit bei, obwohl natürlich mit neuen Überlegungen gepaart, aber wenn ich etwas erkannt habe bei der ganzen Geschichte, so muss es sein, dass Menschen unterschiedlich funktionieren, und die einen irgendwann nicht mehr mit den andern. Tönt banal, ist ausschlaggebend.
Merry Christmas darf man nicht sagen in Kanada, wegen der Religionsfreiheit, deshalb: Happy Holidays!!
Frau D. - 24. Dez, 15:23
anetli - 26. Dez, 01:44
(puzzle isch übrigens grad fertig worde, jetzt gahts witer mit nr. 2)
Die Mutter - 29. Dez, 14:33
Tag / Nacht
was mir besonders auffällt diese Weihnachten: Der Tag wird zur Nacht. Also nicht "stille Nacht, heilige Nacht" sondern, "stiller Tag, heiliger Tag" und des Nachts geht dann die Post ab, das gilt natürlich nicht für alle Familienmitglieder. Für die zwei ältesten davon denke ich bleibt alles beim Alten, für die 3.und 4.älteste ist das eine temporäre Erscheinung. Für die 5. und jüngste ist das Dauerzustand. Entsprechend dann die Tagaktivität oder eben nicht. Und manchmal nervts.
Bruder Kletsche - 9. Jan, 23:34
Die Sache hat einen Haken...
Da erlebt man also auch im Rückblick noch ein wenig "Heilige Nacht": Das Erfolgserlebnis stellte sich ja offenbar ein (Puzzle)...
Ein Blog ist beinahe wie ein Haken für das Handtuch: Man wäscht seine Hände zuerst in Unschuld...
Ein Blog ist beinahe wie ein Haken für das Handtuch: Man wäscht seine Hände zuerst in Unschuld...