Insbesondere Literatur, gewollt und nicht
Am Dienstag ging man festen mit den Maedchen vom Studium, das war sehr, sehr lustig. Wir waren zwoelf, und waehrend der acht Stunden, die wir essend, trinkend und in der Stadt umherirrend verbrachten, gingen drei verloren. Tauchten aber immer wieder auf. Zum Schluss nummerierten wir an jeder Strassenecke durch, ich war fuenf. Bei Mylene zuhause ging es unheimlich lebhaft zu, zum Ende hoerte niemand mehr zu, alle redeten und schrien sie. Auch das System mit der Kleenexbox (wer sie hat darf reden) konnte dem nicht abhelfen. So kam es dann, dass mich morgens neben einem leichten Schwindel auch Bauchmuskelkater quaelte, vom vielen Lachen.
Ansonsten ruhige Tage. Nervenprobleme wegen der Bibliographierecherche, die mir in meinem Amt als Forschungsassistentin aufgetragen wurde. Niemand schreibt ueber den Zusammenhang von representation sociale du travail, nouvelles formes de gestion, et toxicomanie. Das lasst euch gesagt sein. Deshalb gestern das Zusammengesuchte, vier Seiten Bibliographie gabs dann doch, geschickt und gesagt Hilfe, nichts passt so wirklich, und der Professor sagt heute, merci pour ton excellent travail. Auf mein Urteil verlass ich mich nicht mehr.
Heute um ein Uhr morgens Brot gebacken, das mit Schlafen und Essen funktioniert im Moment nicht reibungslos, da muss man sich ein bisschen haetscheln. Oh ja, apropos, habe entdeckt, dass die Bibliothek eine anstaendige Sammlung deutscher Literatur besitzt, da habe ich mich daran gemacht, alte Lieblinge wiederzulesen, nur die Hochzeit von Lyon, die gibt es hier nicht.
Ansonsten ruhige Tage. Nervenprobleme wegen der Bibliographierecherche, die mir in meinem Amt als Forschungsassistentin aufgetragen wurde. Niemand schreibt ueber den Zusammenhang von representation sociale du travail, nouvelles formes de gestion, et toxicomanie. Das lasst euch gesagt sein. Deshalb gestern das Zusammengesuchte, vier Seiten Bibliographie gabs dann doch, geschickt und gesagt Hilfe, nichts passt so wirklich, und der Professor sagt heute, merci pour ton excellent travail. Auf mein Urteil verlass ich mich nicht mehr.
Heute um ein Uhr morgens Brot gebacken, das mit Schlafen und Essen funktioniert im Moment nicht reibungslos, da muss man sich ein bisschen haetscheln. Oh ja, apropos, habe entdeckt, dass die Bibliothek eine anstaendige Sammlung deutscher Literatur besitzt, da habe ich mich daran gemacht, alte Lieblinge wiederzulesen, nur die Hochzeit von Lyon, die gibt es hier nicht.
Frau D. - 26. Okt, 18:18
Die Mutter - 27. Okt, 09:13
seh ich das richtig?
eigentlich wäre diese Textfeld nur dafür vorgesehen meinen Senf zu deinen aufgeschriebenen Erlebnissen zu geben und für meine auch noch einen Blogg zu eröffnen? Habe ich das nun endgültig und richtig verstanden?
Die Mutter - 27. Okt, 09:23
Apropos Lieblinge
habe den neuen Mc Evan gelesen. "Am Strand". Nicht das Beste von ihm, "Abbitte" ist immer noch mein Favorit. Dann noch was von Alex Capus (Schweizer) sehr gut. Also muss ich nicht alle Lektüre selber mitnehmen? Was hats sonst noch? Die Schachnovelle habe ich immer noch so gut im Kopf und vor allem noch das Erlebnis des Lesens derer, konnte nicht mehr aufhören!! Soll ich die Hochzeit von Lyon wirklich mitbringen? Willst du weinen? Jetzt habe ich aus aktuellem Anlass gerade mit einem Buch von Doris Lessing angefangen... das Thema interessiert mich mittelmässig, werde es mit einem anderen versuchen.
Bettschla - 27. Okt, 10:14
Na gut.
Nein! Im Gegensatz zu euch halte ich mich an meine Prinzipien. AUSSERDEM muss ich dann schon zwei Websiten unterhalten. Nee, lieb gemeint, aber ich lass mich da nicht auf euer Blogger-Niveau herab, wo ihr mich mit euren eigenen Waffen zu schlagen versucht. Hah.
(Ihr letzter langer Beitrag).
(Ihr letzter langer Beitrag).
Frau D. - 27. Okt, 16:53
deine argumentation ueberzeugt rein gar nicht. entweder man hat einen eigenen blog oder man behaelt die kolummnen im traurigen ordner zuhaus, da find ich die wahl offensichtlich. andere infiltrieren gilt aber nicht.
Bettschla - 28. Okt, 15:23
Nur noch einsatzig
Ab jetzt werde ich in jedem Kommentar das Kunststück vollbringen, in einem Satz zu senfen und ich werde bestimmt nicht zur Bloggerin.
Stoff
Anbei die Loesung.