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    <title> : Kommentare</title>
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    <dc:publisher>Frau D.</dc:publisher>
    <dc:creator>Frau D.</dc:creator>
    <dc:date>2010-08-22T20:56:17Z</dc:date>
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    <title>&quot;Welcome to Canada&quot;</title>
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    <description>Es mag wenig sinnig sein, da ich wohl die gesamte Leserschaft mit meinem Nichtstun vergrault habe, doch auch gerade deswegen bin ich der Ansicht, es sei Zeit für ein bisschen Rekapitulation. Genauer möchte ich gerne meine Sammlung von Situationen teilen, welche kanadische Staatsbuerger dazu veranlasst haben, sich mit einem wissenden Laecheln (oder einem bloedsinnigen Grinsen) und der Bemerkung &quot;Welcome to Canada!&quot; nach mir umzudrehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- An einer Party auf dem Lande, kurz nachdem die zweite Couch ins lodernde Bonfire geworfen worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Als ich am Morgen nach einem weiteren Bonfire mit leidendem Blick meine zigfach von Riesenmoskitos verstochenen Beine herumzeigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Nachdem ich D.s Fahrtechnik auf Eis und über Schneemaden mit anerkennenden Worten bedacht hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Einige Male, da ich mich im Restaurant über die Riesenportion Pommes zum Riesenveggieburger verzweifelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Im Flugzeug, vom Sitznachbarn, nach der Landung in Toronto. (Irgendwie banal.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Am Tage meiner ersten Prellung an der Hüfte, weil ich auf dem eisigen Trottoir ausgegeglitten und nicht sehr galant seitlich zu liegen gekommen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Als uns bei einer Ausfahrt auf dem Lande eine signalfarben gewandete Karavane von Skidoos kreuzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Vom Nachbarn, der für mich gerade den frischen Geruch von Stinktieraktivität identifiziert und mir geraten hatte, noch ein paar Minuten mit dem Rausgehen zu warten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Bei den vielen Gelegenheiten, da ich in bereits erlangter Weisheit fragte: &quot;What exactly do you mean by &apos;they live near Ottawa&apos;?&quot; und etwas wie: &quot;You know, not far...a two hours&apos; drive maybe?&quot; geantwortet bekam.</description>
    <dc:creator>Frau D.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Frau D.</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-27T22:21:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://weggehen.twoday.net/stories/5604805/">
    <title>vergessenes goldstück der poesie</title>
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    <description>&lt;object width=&quot;320&quot; height=&quot;265&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/iQkp6FG07gg&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;color1=0xe1600f&amp;color2=0xfebd01&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/iQkp6FG07gg&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;color1=0xe1600f&amp;color2=0xfebd01&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;265&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description>
    <dc:creator>Frau D.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Frau D.</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-24T23:45:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://weggehen.twoday.net/stories/5488330/#5489031">
    <title>und ich weiss wieso: die angelsaxen und deren zoeglinge koennen keine haeuser bauen....</title>
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    <description>und ich weiss wieso: die angelsaxen und deren zoeglinge koennen keine haeuser bauen. und in kanada kommt hinzu, dass die feuerwehrmaenner zu attraktiv sind um sie im warteraum der wache an chips und bier aufgehen zu lassen.</description>
    <dc:creator>Frau D.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Frau D.</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-02T21:46:49Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://weggehen.twoday.net/stories/5488330/#5488577">
    <title>Ah, Frau D., mit der Feuerpräventionsscheisse müssen wir uns auch rumschlagen hier....</title>
    <link>http://weggehen.twoday.net/stories/5488330/#5488577</link>
    <description>Ah, Frau D., mit der Feuerpräventionsscheisse müssen wir uns auch rumschlagen hier. Und beim Kanal musste ich natürlich an &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=9wuQCsXv_us&quot;&gt;das hier&lt;/a&gt; denken, wofür es jetzt auch wieder zu später ist, saisonal gesehen.</description>
    <dc:creator>nuss</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 nuss</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-02T19:23:47Z</dc:date>
  </item>
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    <title>Weiterer Winter</title>
    <link>http://weggehen.twoday.net/stories/5488330/</link>
    <description>Waehrend ich unterdessen wieder bei den Asylsuchenden angelangt bin, wird die Stadt noch immer von eisigen Temperaturen und den Nachwehen eines epischen &lt;a href=&quot;http://www.isthebusstrikeoveryet.com/&quot;&gt;Busstreiks&lt;/a&gt; gegeisselt. Der novembrige Umzug erweist sich diesbezueglich als ueberaus vorteilhaft, da ich nun zu meinen beiden Arbeitsstellen in dreissig Minuten verschiedener Himmelsrichtungen promenieren kann. Natuerlich ausgestattet mit Skihosen, Moonboots und frisch erstandenen Faeustlingen. Zweimal die Woche kann ich sogar mittels Kanal und Schlittschuhen zur Arbeit...Ich verstehe &lt;strike&gt;meistens&lt;/strike&gt; nicht, dass Leute den Winter nicht moegen, wenn er einem doch so schoen kalt und hell ins Gesicht blaest.&lt;br /&gt;
Im Weiteren hat sich gezeigt, dass man um die Anschaffung eines plastikenen Schuhtabletts in einem Haus, welches anscheinend ausschliesslich von Regeln des Feuerschutzes beherrscht wird, nicht herum kommt. Aber man haette es doch wissen koennen: wo plastikfreie Weihnachtsbaeume verboten sind, da koennen keine Schuhe auf dem Flur stehen gelassen werden (&lt;i&gt;&quot;If there&apos;s a fire and people fall over your boots, they might sue you!&quot;&lt;/i&gt;). Immerhin, die neue Sicherung fuer den explodierten Backofen war gratis.</description>
    <dc:creator>Frau D.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Frau D.</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-02T17:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://weggehen.twoday.net/stories/5344492/">
    <title>vor sich hin</title>
    <link>http://weggehen.twoday.net/stories/5344492/</link>
    <description>Manchmal breitet sich das Leben einfach so vor einem aus, und das einzige was man tun muss, ist sich reinlegen. Dann trägt es einen dahin, schön ziellos, mit ein paar heftigen Schlaglöchern, aber irgendwie kommt es auf die nicht an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht kann man Zufriedenheit dennoch geniessen. Vielleicht muss man sie nicht als Mittelweg hinnehmen. Vielleicht kann man sich an kleinere Wellenfrequenzen gewöhnen. Vielleicht werde ich häuslich in der Fremde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;CIMG0014&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/weggehen/images/CIMG0014.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Frau D.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Frau D.</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-25T12:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://weggehen.twoday.net/stories/5295243/">
    <title>wegziehen</title>
    <link>http://weggehen.twoday.net/stories/5295243/</link>
    <description>Nach einem ungeplanten Wochenende im Hotel in Smiths Falls, mit Regentagen und menschenleeren Fluren, sowie einer Geisterstadt des Abends, ein brüsker Übergang zum Umzug. Wegen unserer Ungeduld begann die Aktion am Sonntag um 19 Uhr, und um Mitternacht war noch nicht alles getan. Als am Montag einmal alles drin war, wurde die Malerin verschoben und bis Donnerstag mussten wir im Chaos hausen, nichts hat seinen Platz und mein Gehirn verwirrt sich gleich mit. Freitags bekamen die geerbten Möbel dann endlich ihre Stellung, und auch mein Kopf konnte wieder ruhen, aber anscheinend war es doch schon ein bisschen viel gewesen, und die letzten zwei Tage verbrachte ich mit jeweils zwei Stunden Unterbruch im Bett. &lt;br /&gt;
Ich weiss nicht ob ich es gut finden soll, dass einen das Gehirn vor emotionalen Schocks bewahren will und diesen dumpfen Schutzwall aufbaut, durch den sich alles ein bisschen wattig anfühlt, oder ob einen dies nur dazu verleitet sich zuviel zuzutrauen und einen dann wieder krank macht. Aber irgendwie habe ich auch nie gelernt zu wissen wann es zuviel ist bevor ich bettlägerig werde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem war da der erste Schnee, der anfang Woche fiel, und der unheimlich schön und immer ein bisschen melancholisch anzusehen ist, insbesondere jetzt aber, da wir auf die Bäume runtersehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und auch, wann wurde es normal mit dem Freund zusammen zuziehen? Wieso gab es keine Opposition, nicht mal wo ich sie erwartet hätte? &lt;br /&gt;
Irgendwie fühle ich mich gleichzeitig alt und neu, und sehr weit weg von zuhause.</description>
    <dc:creator>Frau D.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Frau D.</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-02T23:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://weggehen.twoday.net/stories/5171296/#5193243">
    <title>Zeit</title>
    <link>http://weggehen.twoday.net/stories/5171296/#5193243</link>
    <description>Ja meine liebe Stefanie. Das Zauberwort heist Zeit. So viel zu kurz der Abriss über die zwei Wochen, so viel zu kurz waren die 2 Wochen selber. Schlussendlich mit Hut ausgestattet wurde ich ja fast als Einheimischer wahr genommen, was mir natürlich sehr geschmeichelt hat, leider aber mein Englisch nicht schlagartig verbesserte. Aber das Bier welches mir Steve Stacey mit den Worten &quot;nice hat&quot; in die Hand gedrückt hat gab mir doch ein Gefühl des Dazugehörens. &lt;br /&gt;
Wir haben in der kurzen Zeit viele Eindrücke gesammelt. Angefangen bei grandioser Natur von (als Schweizer) unvorstellbarer Weite, zum Teil fast schäbigen Indianerreservaten - einem in diesem Land wohl noch lange nicht abgeschlossenen Kapitel - bis hin zur Albanifeststimmung bei den Falls, die durch ebendiese die Erwartungen an das Naturschauspiel des gespannt anreisenden Besuchers nicht ganz zu erfüllen vermögen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich muss sicher nochmals hin in dieses Land. Vorher überlege ich mir einfach, woher ich mehr Zeit nehmen soll für einen angemessen langen Aufenthalt.</description>
    <dc:creator>Defencemen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Defencemen</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-15T19:44:22Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://weggehen.twoday.net/stories/5171296/">
    <title>Von Seen und Strassen</title>
    <link>http://weggehen.twoday.net/stories/5171296/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;225&quot; alt=&quot;Kanada-mit-Papa-068&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/weggehen/images/Kanada-mit-Papa-068.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Für zwei Wochen durfte ich jetzt ein bisschen erkunden, was man von Kanada gemeinhin erwartet. Das Abenteuer bestritten wir zu zweit, der Papa und ich. Ganze 2500 Kilometer Fahrt, wie mit dem Lineal gezogene Highways hauptsächlich, staubig-kurvige Kiesstrassen ansonsten. Die ersten Tage verbrachten wir auf &lt;a href=&quot;http://algonquinadventurecabins.ca/hm/&quot;&gt;Rudy Island&lt;/a&gt;, betreut von Greg, der uns fleissig mit Bier und Bootstouren versorgte, und ne Menge zu sagen hat zum Provincial Park und seinen Bewohnern. Danach ging es in etwa einer Woche um die Georgian Bay herum, mit Indianerreservaten, Frühstück in truck stops, Campieren, Fische braten, Fähre fahren, in Seen schwimmen, und Bier suchen/trinken. Zum Ende gabs noch die Falls, aber die gehen ja ziemlich unter in dem ganzen Getummel, und die Idee mit der Ketchupbeleuchtung sagte uns auch nicht gerade eben zu. Dann musste ich auch noch mit dem Kellner streiten und man verkaufte mir gefälschte Marlboros. Zurück in Ottawa gabs dann zum letzten Abend nochmals ein Country Konzert, das letzte von drei von D. bestrittenen, die wir in den zwei Wochen sahen. Der Vater hatte sich unterdessen einen Cowboyhut zugelegt, der ihm an diesem Abend Bier, ein Shotglas, eine CD und massig Komplimente einbrachte. Der Abschied war traurig, und alles schien zu kurz, ebenso dieser Abriss, man sollte einfach ein bisschen das Bild beschauen, und sich denken, ooooh, ich muss sie bald besuchen gehen. (Rudy Island, links im Bild)</description>
    <dc:creator>Frau D.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Frau D.</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-05T12:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://weggehen.twoday.net/stories/5055030/">
    <title>Asylblues</title>
    <link>http://weggehen.twoday.net/stories/5055030/</link>
    <description>Beim Studieren vergisst man gelegentlich ein bisschen wie das so ist, das Leben. Wen dieser Realitätsverlust bedrückt, der soll von meinem wertvollen Rat profitieren, und sich einmal ein bisschen im Asylsuchendenmilieu aufhalten. Einige Geschichten hören, und die Bilder, die man täglich um halb acht im Fernsehen vorbeiflackern sieht, vom Gegenüber beschrieben bekommen. Mit und ohne Tränen, mit Bitterkeit, Sachlichkeit, Wut, oder Schicksalsergebenheit. Man darf gerne die humanitäre Tradition unseres Bundes skeptisch betrachten, sich grundsätzliche Fragen stellen zur Aufstellung und Durchsetzung von Menschenrechten, und auch dazu, ob ungleiche ökonomische Stellungen als Grund für eine Massenemigration in unsere Richtung legitim sein sollen. Die Essays, die ich dafür schrieb, und die Recherchen, die ihnen vorangingen, erscheinen zuletzt einfach peinlich, wenn ich einem Kind ein Pflaster auf das verbombte Schienbein kleben muss.</description>
    <dc:creator>Frau D.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Frau D.</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-12T12:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://weggehen.twoday.net/stories/4990594/">
    <title>Und plötzlich eine Lebensaufgabe.</title>
    <link>http://weggehen.twoday.net/stories/4990594/</link>
    <description>Fertig mit dem Lotterleben, vorbei die Perspektivenlosigkeit. Seit gestern gibt&apos;s Milena.</description>
    <dc:creator>Frau D.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Frau D.</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-13T08:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://weggehen.twoday.net/stories/4935211/#4941945">
    <title>Wem sagst du das....</title>
    <link>http://weggehen.twoday.net/stories/4935211/#4941945</link>
    <description>Nostalgie, Liebe, Loslassen, Distanz(räumlich), Abschotten, Sorgen, Heimweh, Fernweh, Vermissen, alles Schlagwörter die mich (als Mutter vor allem) jeden Tag verfolgen.&lt;br /&gt;
PS: ich liebe Klammern!!! und Ausrufezeichen!!!</description>
    <dc:creator>Die Mutter</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Die Mutter</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-22T07:08:38Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://weggehen.twoday.net/stories/4935211/">
    <title>Ambivalenz, wie versprochen</title>
    <link>http://weggehen.twoday.net/stories/4935211/</link>
    <description>Also überhaupt, diese ständigen Gefühle, es ist nicht zum Aushalten. Wer möchte sich schon gefühlsam und einfühlsvoll rühmen, wenn er die Vernunft wählen kann. Aber dann auch wieder: wer kann das schon.&lt;br /&gt;
Im Sinne einer vernunftbeschämenden Aufreihung habe ich hier einige Ambivalenzklagen vorzubringen, als Denkanstoss für Daheimgebliebene, sozusagen. Man überlege sich zum Beispiel folgendes: Heimweh, Fernweh, gleichzeitig. Und wahrscheinlich auf Lebenszeit. Dann auch verabscheuen, vermissen, zeitgleich, beiderorts. Aber auch Nostalgie und Abschottungsbedürfnis, gleichzeitig, überall. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einziger Trost: die Sache mit der Liebe, da darf man die geographischen Sorgen sogleich hintanstellen, und alle leiden mit.</description>
    <dc:creator>Frau D.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Frau D.</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-19T07:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://weggehen.twoday.net/stories/4860804/#4927656">
    <title>nun ja</title>
    <link>http://weggehen.twoday.net/stories/4860804/#4927656</link>
    <description>das mit den zwei sätzen war jetzt wohl arg untertrieben, und im übrigen hat anetlis beitrag zumindest im enferntesten sinne etwas mit mir zu tun. das foti habe ich nämlich gemacht, an heiligabend; wir haben gut gelacht.</description>
    <dc:creator>Frau D.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Frau D.</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-15T08:46:57Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://weggehen.twoday.net/stories/4860804/#4921773">
    <title>Eigener Blog?</title>
    <link>http://weggehen.twoday.net/stories/4860804/#4921773</link>
    <description>Also ich finde es unfair, dass wenn Bettina mehr als zwei Sätze schreibt hier, reklamiert und für sie ein Separatistenblog eröffnet wird. Die Jüngste aber darf sich ohne Protest ungehindert und ohne Bezug auf den Text  sogar mit Bild, breitmachen. Frau D. wo bleibt da die Gerechtigkeit?</description>
    <dc:creator>Die Mutter</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Die Mutter</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-12T14:03:06Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://weggehen.twoday.net/stories/4860804/#4877052">
    <title>Nonsense</title>
    <link>http://weggehen.twoday.net/stories/4860804/#4877052</link>
    <description>Ich weiss, es het wenig mit dim Blog ztue, aber ich muesses eifach mal loswerde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://a396.ac-images.myspacecdn.com/images01/117/l_6ffdd3ef172af61b61f32327fc3eb5eb.jpg&quot;  width=&quot;80%&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>anetli</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anetli</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-21T11:34:52Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://weggehen.twoday.net/stories/4860804/">
    <title>die zeit läuft aus</title>
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    <description>Nach zwei nervösen Zusammenbrüchen habe ich dann dem Unistress abgeschworen und mich stattdessen unter Beihilfe zahlreicher fauler Ausreden dem genussreichen Leben (viel gute Musik, viel gutes Essen, viel gutes Bier) verschrieben. Womit die &lt;a href=&quot;http://weggehen.twoday.net/stories/4794086/&quot;&gt;erste wichtige Frage&lt;/a&gt; nicht beantwortet, wohl aber überflüssig würde. Allerdings wird dennoch alles rechtzeitig fertig gemäss meiner Berechnungen. Zehnstündige Lernsessionen sind in ihrer quantitativen Auswirkung nicht zu unterschätzen, auch wenn unterdessen der eine oder andere gemütliche Tag einfliesst. Den Beitrag zu den ambivalenten Gefühlen betreffs meiner Abreise verschiebe ich auf einen emotional weniger beladenen Tag. Aber da ist &lt;i&gt;viel&lt;/i&gt; Ambivalenz, es möchte einen fast zerreissen. Oder in den Worten &lt;a href=&quot;http://www.stevestacey.com/Page1.htm&quot;&gt;D.&lt;/a&gt;&apos;s &quot;you should never get involved with geography&quot;.</description>
    <dc:creator>Frau D.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Frau D.</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-14T03:08:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://weggehen.twoday.net/stories/4821687/#4857771">
    <title>...</title>
    <link>http://weggehen.twoday.net/stories/4821687/#4857771</link>
    <description>... ach wirklich? :)</description>
    <dc:creator>Bettschla</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Bettschla</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-12T09:50:19Z</dc:date>
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    <title>das war</title>
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    <description>sinnbildlich gemeint.</description>
    <dc:creator>Frau D.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Frau D.</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-07T17:55:16Z</dc:date>
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    <title>geschweige denn...</title>
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    <description>...man hat ein Milchkesseli.</description>
    <dc:creator>Bettschla</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Bettschla</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-05T14:08:14Z</dc:date>
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    <title>hier</title>
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    <description>ist überall grossstadt wo man nicht eine halbe stunde autofahren muss um das milchkesseli zu füllen. oder eine stunde für den wein.</description>
    <dc:creator>Frau D.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Frau D.</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-02T21:54:12Z</dc:date>
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    <title>und Fällanden...</title>
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    <description>....ist dir in diesem Moment warscheinlich wie eine Grossstadt vorgekommen.</description>
    <dc:creator>Die Mutter</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Die Mutter</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-02T17:31:37Z</dc:date>
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    <title>kein grund</title>
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    <description>zum verzweifeln. es werden lediglich keine namen genannt in diesem blog. ansonsten alles wahrheitsgemäss und geradlinig,    wie gehabt. du machst dir zu viele gedanken lurenz.</description>
    <dc:creator>Frau D.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Frau D.</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-01T14:55:37Z</dc:date>
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    <title>Wer denn?</title>
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    <description>Wurde da ein Wort vergessen oder steckt da ein Witz drin, den zu begreifen ich zu tumb bin? Seit 4 Tagen grüble ich nun und beginne, an meinem Verstand zu zweifeln.</description>
    <dc:creator>lurenz</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 lurenz</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-01T09:19:51Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://weggehen.twoday.net/stories/4821687/">
    <title>ostern</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Ottawa-Maerz-08-3-077&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/weggehen/images/Ottawa-Maerz-08-3-077.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem langen, stillen Spaziergang fragte ich, wie man sich hier als Kind die Langeweile vom Leib hält, und er erzählte von seinem imaginären Freund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Ottawa-Maerz-08-3-071&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/weggehen/images/Ottawa-Maerz-08-3-071.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Frau D.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Frau D.</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-28T18:19:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://weggehen.twoday.net/stories/4794086/#4804476">
    <title>danke. für die beschwichtigung - man fühlt sich gleich weniger allein mit dem banalen...</title>
    <link>http://weggehen.twoday.net/stories/4794086/#4804476</link>
    <description>danke. für die beschwichtigung - man fühlt sich gleich weniger allein mit dem banalen problem. und fürs übrigens ebenfalls.</description>
    <dc:creator>Frau D.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Frau D.</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-22T00:09:33Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://weggehen.twoday.net/stories/4794086/#4801183">
    <title>Die Frage spricht mir aus dem Herzen. Und als Antwort vermute ich: Fluchtversuch...</title>
    <link>http://weggehen.twoday.net/stories/4794086/#4801183</link>
    <description>Die Frage spricht mir aus dem Herzen. Und als Antwort vermute ich: Fluchtversuch des Geistes unter Druck. Eine Lösung kenne ich leider nicht.&lt;br /&gt;
Übrigens: Ich mag diesen sehr schön geschriebenen Blog.</description>
    <dc:creator>lurenz</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 lurenz</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-20T14:57:55Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://weggehen.twoday.net/stories/4794086/#4797896">
    <title>die vielen</title>
    <link>http://weggehen.twoday.net/stories/4794086/#4797896</link>
    <description>hilfreichen kommentare machen dem kopfweh und den magenschmerzen kein ende. vielleicht sollte man manchmal einfach mehr schlafen anstelle des grübelns.</description>
    <dc:creator>Frau D.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Frau D.</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-19T12:56:28Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://weggehen.twoday.net/stories/4794086/#4797521">
    <title>Man würde...</title>
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    <description>es gar nicht bemerken, den (vermeintlich) liederlichen Lebenswandel, wenn andere Belastungen nicht da wären. weil du ihn dann warscheinlich nicht belastend, sondern als zu einfach empfinden und dir entsprechend Herausforderungen suchen würdest, damit oben beschriebenes Gefühl wieder eintritt.</description>
    <dc:creator>Die Mutter</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Die Mutter</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-19T10:44:57Z</dc:date>
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    <title>Ohne eine Illusion...</title>
    <link>http://weggehen.twoday.net/stories/4794086/#4796306</link>
    <description>...zerstören zu wollen, aber: Ich denke, es mag an dem Drang zum liederlichen Lebenswandel liegen, dass plötzlich die Uni zu gross ist für so wenig Konzentrationsvermögen.</description>
    <dc:creator>Bettschla</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Bettschla</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-18T19:45:14Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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